Seiteninhalt - BR 93.5 Vollumbau + Sound Titel Seiteninhalt neu in "Umbauten": LBE Doppelstockwagen im 3-D Druck

   
 
  BR 93.5 Vollumbau + Sound
 
Umbau der Arnold Baureihe 93.5 (preus. T14.1).

Die Firma Arnold hat vor vielen Jahren eine Dampflok der Baureihe 93.5 mit verschiedenen Betriebsnummern herausgebracht, die leider in vielen Bereichen mit Fehlern behaftet ist.
Es gab Arnold Loks mit den Betriebsnummern: 93 400, 93 529, 93 544, 93 644, 93 1026
Die erste Betriebsnummer ist schon mal grundsätzlich falsch, da sie zu einer Lok der Baureihe 93.0 (preus. T14) gehört.
Die 93 529 gehört zur 2. Serie mit 3 Domen, aber mit ganz anderer Anordnung, als bei der Arnold Lok.
Die von Arnold gewählte Kesselausführung dieser Lok, mit der 3-domigen Anordnung, gehört zur würtembergischen Serie der BR 93.5 (93 795 -814). Das ist grundsätzlich auch für die Loks 544,  644  und 1026 falsch, es sei den Sie hätten durch Kesseltausch den würtemberger Kesel bekommen..
Ab Lok-Nr 93 820 gab es dann den typischen 4-domigen Kessel mit 2 Sanddomen.  Weiterhin wurde der Vorwärmer, von der Lage quer unter der Rauchkammer, von der Reichsbahn auf den vorderen linken Umlauf verlegt. Diese Ausführung wollte ich nachbauen.
Bei der Gelegenheit sollte die Lok auch gleich digitalisiert werden und Sound bekommen.

folgende Umbauten wurden vorgenommen:

1. die zu kleinen Kuppelrädern gegen solche der BR 56 Fleischmann getauscht.
2.
Vor- und Nachläufer gegen Arnold Speichenräder des Tenders BR 41 getauscht
3.
Maxon Motor eingebaut
3.
Sounddecoder Tran SL76 .
4.
LED  Frontbeleuchtung
5. Kesselanpassung (4-Dome)
6. Vorwärmertausch

7. Umbeschriftung DRG  Messing Lok Nr. 93 1008
    (Hamburg Wilhelmsburger Lok in den 30er und 40er Jahren)

Neue Räder:                                                                      Vorläufer mit Gaskessel
 

Ein Gaskessel ist bei einer Lok mit elektr. Beleuchtung eigentlich falsch. Sieht aber besser aus und ist vielleicht
der Zustand gleich nach der Umrüstung auf Lichtmaschine? (Gaskessel noch nicht entfernt)



Digital-Soundumbau:
Nach Feststellung der Platzverhältnisse, war schnell klar, dass nur mit dem kleineren Maxon Motor von SB Modellbau genug Platz für den Decoder und den Lautsprecher zur Verfügung stünde.

 


 

Lauftest mit Gehäuse:


Hierzu mußte das Gehäuse noch tiefer ausgefräßt werden, als von SB angegeben, um den Decoder noch auf dem Motor unter dem Kohlenkasten unterbringen zu können. Die seitlichen Wasserkästen wären hierfür auch möglich gewesen, aber hier wollte ich Konsensatoren von Carsten Berger ( www.1001-digital.de), von dem ich auch den Sounddecoder bezogen habe, einbauen.


 

Lautsprecherplatz:
 

LED  Beleuchtung:
Die originale Glühbirnenbeleuchtung wurde durch SMD  LED  ersetzt.
Die Kunststofflaternen werden vom Umlauf mit einem Skalpel abgetrennt.
Ich habe dann Minitrix Laternen etwas aufgebohrt und die SMD  LED eingeklebt


 





Kesselumbau:
Zuerst werden am Kessel zwei der Dome abgeschliffen. Nur der Dom mit der Kesselbesfestigungsschraube bleibt stehen.


Zur gewünschten Ausführung braucht man dann zwei eckige Sanddome. Die gibt es bei Hegermann, genauso wie die Pfeife und das Sicherheitsventil.

 
   

Sandstreuleitungen werden aus Messingdraht, eingezogen in einen Relinghalter aus dem Schiffsmodellbau, gebogen.
Der Halter wird nach dem Verlöten abgelängt.



Spender für den fehlenden Dampfdom ist hier ein alter Fleischmann BR 38 Kessel:



Der Vorwärmer stammt ebenfalls von Hegernann (der alte, unter dem Kessel, muß weggeschliffen werden).
Die Leitungen werden auch aus Messingdraht angelötet und vorgebogen:

 
 

Kessel bestückt:


Lackierung:
  grundiert
 


Neue Beschilderung und Lackierung

Lackert habe ich mit Weinertfarben RAL 9001.
Die Messing Beschriftung hat Beckert Modellbau hergestellt.




Fast fertig: (Klarlack fehlt noch)

 


Testfahrten:
Test 1               Test 2












 
 

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